Fahrradbeleuchtung: Das müssen Sie wissen

16.05.2017 16:31

Eine funktionierende Fahrradbeleuchtung ist für Radfahrer absolute Pflicht! So schreibt die StVZO (Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung) eine ausreichende Fahrradbeleuchtung zwingend vor! Doch Fahrradleuchten sind nicht nur aus gesetzlichen Gründen wärmstens zu empfehlen. Wer nachts ohne Licht fährt, riskiert schwere Unfälle! Im folgenden Artikel erfahren Sie,

  • warum Fahrradbeleuchtung essenziell ist,
  • welche gesetzlichen Vorschriften es bezüglich der Fahrradbeleuchtung gibt,
  • in welchen Fällen sich eine akkubetriebene Fahrradbeleuchtung lohnt und wann ein Dynamo die bessere Wahl ist,
  • welche Dynamo-Arten zur Auswahl stehen und
  • wieso eine LED-Fahrradbeleuchtung heute so weit verbreitet ist.

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Fahrradbeleuchtung: Besser auf Nummer sicher gehen!

Für die Sicherheit im Straßenverkehr sind Fahrradleuchten unabdingbar. Nicht umsonst schreibt die STVZO Fahrradleuchten sowohl hinten als auch vorne am Fahrrad verbindlich vor. Häufig wird die Gefahr eines Unfalls bei der Fahrt im Dunkeln erheblich unterschätzt – zahllose Unfälle sind die Folge. Der Grund: Oftmals sehen Autofahrer Radler ohne Licht zu spät, um noch rechtzeitig bremsen zu können! Es gilt daher: Gehen Sie auf Nummer sicher und kümmern Sie sich rechtzeitig um eine angemessene Fahrradbeleuchtung. Ebenso wichtig: Checken Sie regelmäßig, ob Vorder- und Rückleuchte noch ordnungsgemäß funktionieren!

Fahrradbeleuchtung: Akku oder Dynamo?

In puncto Fahrradbeleuchtung haben Radfahrer prinzipiell die Wahl zwischen zwei verschiedenen Beleuchtungsarten: Akku und Dynamo. Während die StVZO bis Mitte 2013 ausschließlich dynamobetriebe Fahrradleuchten zuließ, haben Fahrradfahrer heute die Möglichkeit auf eine akkubetriebene Fahrradbeleuchtung auszuweichen.

Vor- und Nachteile eines Akkus

Akkubetriebene Fahrradleuchten gehen mit einer Reihe von Vorteilen einher:

  • Sie können in Sekundenschnelle montiert und bei Bedarf ebenso schnell wieder abgenommen werden. Dafür sorgen Klemm- oder Spannverschlüsse.
  • Der Energieverbrauch entsprechender Fahrradleuchten ist im Regelfall gering, sodass das Akku entsprechend lange hält.
  • Die Fahrradleuchten arbeiten geräuschlos und verströmen ein helles Licht.

Doch wo Licht ist, ist auch Schatten. So sollten Sie bedenken, dass eine Fahrradbeleuchtung auf Akkubasis zwar lange – aber eben nicht unbegrenzt lange – hält. Zudem sind entsprechende Fahrradleuchten auch für Diebe ein gefundenes Fressen, lassen sie sich doch in Windeseile abmontieren. Achten Sie daher darauf, dass Sie Ihre akkubetriebenen Fahrradleuchten stets abmontieren, wenn Sie Ihr Fahrrad in einem öffentlichen Bereich abstellen.

Fahrraddynamos: Das gilt es zu wissen

Dynamobetriebene Fahrradleuchten gehören noch lange nicht zum alten Eisen. Sie sind besonders dann zu empfehlen, wenn für Sie die Zuverlässigkeit der Fahrradbeleuchtung an erster Stelle steht. Prinzipiell wird dabei zwischen zwei Dynamo-Arten unterschieden:

  1. Seitenläufer: Sogenannte Seitenläufer zeichnen sich gegenüber einem Nabendynamo durch ihr geringes Gewicht aus.
  2. Nabendynamo: Nabendynamos zeichnen sich dagegen mit ihrem höheren Wirkungsgrad aus. Zudem haben sie eine vergleichsweise geringe Geräuschentwicklung und sind leicht zu warten.

LED-Fahrradbeleuchtung: Effizienz setzt sich durch

Unter den akkubetriebenen Fahrradleuchten hat sich in den letzten Jahren die LED-Fahrradbeleuchtung durchgesetzt – und das aus gutem Grund. So gilt LED-Fahrradbeleuchtung als überaus effizient. Zudem überzeugen die LED-Lampen mit ihrer Langlebigkeit. Qualitativ hochwertige LEDs können durchaus eine Lebensdauer von 50.000 Stunden erreichen. Wichtig: Achten Sie beim Kauf von LED-Fahrradbeleuchtung darauf, dass diese auch eine ausreichend große Fläche ausleuchtet! Zudem sollte die Leuchtweite möglichst hoch sein. Praktisch: Einige LED-Fahrradleuchten erlauben es sogar zwischen verschiedenen Beleuchtungsstufen zu wählen.


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