Fahrradständer

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Fahrradständer

Fahrradständer: Für einen sicheren Stand Ihres Fahrrads

So unscheinbar sie auf den ersten Blick auch wirken mögen, Fahrradständer sind ein essenzieller Bestandteil eines Fahrrads, sorgen Sie doch für einen sicheren Stand. Im Rahmen dieses Artikels

  • stellen wir Ihnen die verschiedenen Arten von Fahrradständern vor.
  • gehen wir explizit auf die Vorteile eines Zweibeinständers ein.
  • erläutern wir, was es im Zusammenhang mit Fahrradständern zu wissen gilt.
  • geben wir Ihnen eine Reihe von Tipps und Tricks zum Kauf eines Fahrradständers an die Hand.

Ihr Fahrradständer ist defekt und Sie sind auf der Suche nach einem passenden Ersatz? Oder möchten Sie Ihren Seitenständer gegen einen Zweibeinständer mit höherer Standfestigkeit austauschen? Dann sind Sie bei uns genau richtig! In unserem Online-Shop bieten wir eine große Auswahl an Fahrradständern unterschiedlichster Fasson!

Arten von Fahrradständern im Überblick

Prinzipiell lassen sich zwischen drei Arten von Fahrradständern unterscheiden: Seitenständer, Hinterradständer und Zweibeinständer. Wir nehmen die unterschiedlichen Typen von Fahrradständern unter die Lupe.

1.Seitenständer: Der Seitenständer ist der Klassiker unter den Fahrradständern. Er wird an der Fahrradseite montiert.

2.Hinterradständer: Der Hinterradständer wird auch als Hinterbauständer bezeichnet. Wie der Name vermuten lässt, wird er an der unteren Rahmenstange des Hinterbaus montiert. 

3.Zweibein-Fahrradständer: Im Gegensatz zum Seitenständer und zum Hinterradständer sorgt der Zweibein-Fahrradständer mit seinen zwei Füßen für einen sicheren Stand! Der Zweibeinständer wird auch als Mittelständer bezeichnet.

Vorteile eines Zweibeinständers

Im direkten Vergleich mit einem Seitenständer und einem Hinterradständer geht der Zweibein-Fahrradständer mit gewichtigen Vorteilen einher. Ein Zweibeinständer

  • hebt das Vorderrad vom Boden, sodass das Fahrrad stabil steht.
  • sorgt auch dann für einen festen Halt, wenn das Fahrrad schwer beladen ist ? beispielsweise durch eine Fahrradtasche oder einen Kindersitz.

Fahrradständer: Das sollten Sie wissen

Im Zusammenhang mit Fahrradständern gibt es verschiedene weitere Punkte zu beachten:

  • Stellen Sie Ihr Fahrrad nach Möglichkeit auf einem festen Untergrund ab. Ist der Untergrund zu weich, droht der Fahrradständer einzusinken, sodass das Fahrrad keinen sicheren Stand mehr hat.
  • Achten Sie auf den Neigungswinkel Ihres Fahrrads. Von diesem hängt ab, wie sicher Ihr Rad auf dem jeweiligen Untergrund steht.
  • Fahrradständer sind in verschiedenen Materialien erhältlich. Besonders beliebt sind leichte Fahrradständer aus Aluminium. Es gibt allerdings auch Fahrradständer aus Edelstahl!
  • Suchen Sie einen Fahrradständer fürs Mountainbike? Dann empfiehlt sich ein ebenso leichter wie robuster Fahrradständer aus Aluminium.

Fahrradständer kaufen: Tipps und Tricks

Sie möchten einen Fahrradständer kaufen? Dann beachten Sie die folgenden Punkte:

  • Sie möchten Ihren Fahrradständer austauschen, weil dieser defekt ist? Dann schauen Sie sich den kaputten Ständer genau an. Sind lediglich die Gummi-Stützschuhe defekt, reicht es diese auszutauschen!
  • Mit einem höhenverstellbaren Fahrradständer wahren Sie Ihre Flexibilität! Dieser kann problemlos bei unterschiedlich großen Fahrrädern zum Einsatz kommen.
  • Mitunter lässt sich aber auch ein nicht verstellbarer Fahrradständer kürzen. Hier ist allerdings Vorsicht geboten. Wird der Fahrradständer zu weit gekürzt, bietet er keinen festen Stand mehr!

Übrigens: Achten Sie bei der Montage des Fahrradständers darauf, den Rahmen Ihres Fahrrads nicht zu verkratzen. Das gilt insbesondere, wenn der entsprechende Fahrradständer nicht mit einer Schelle befestigt, sondern verschraubt werden muss. Tipp: Kleben Sie den Rahmen mit Klebeband ab, um diesen vor Kratzern zu schützen